100 Internetauftritte im ADFC-Look

 

Der ADFC hat sich als Verband gewandelt und sich zukunftsfähig aufgestellt. Ein zentrales Ziel des ADFC bis 2025 ist der einheitliche Auftritt nach außen. Das gilt auch im Internet. Nun ist schon die 100. Gliederungsseite im Look von adfc.de online.

 

Einheitlicher Internetauftritt des gesamten ADFC schreitet voran.
Einheitlicher Internetauftritt des gesamten ADFC schreitet voran. © ADFC/ADFC Bayern

Rund 200 Gliederungen stehen in den Startlöchern für ihre neue Internetseite, 100 sind inzwischen mit ihrem neuen Internetauftritt online. Darunter sind sechs ADFC-Landesverbände, über 30 Kreisverbände und mehr als 50 Ortsgruppen.

Der ADFC möchte als ein Verband mit einer Stimme sprechen und trotzdem Raum für Vielfalt und regionale Besonderheiten lassen. Bei rund 450 ADFC-Gliederungen war die Vielfalt der verschiedenen Internetauftritte sehr groß.

Regionale Vielfalt ist wichtig, denn die Schwerpunkte können in der Großstadt andere sein als im ländlichen Raum. Auch die rund 11.000 aktiven Menschen, die sich bundesweit im ADFC engagieren, haben unterschiedliche Vorlieben. So sind einige Gliederungen stark im Radtourismus, andere sind politisch besonders schlagkräftig.

Vielfalt fördern, Vernetzung verbessern

Um der Vielfalt im Verband gerecht zu werden und dabei gleichzeitig die Vernetzung sowie den Know-how-Transfer im Verband zu verbessern und für ein einheitliches Bild in der Öffentlichkeit zu sorgen, hat der ADFC allen Gliederungen das Angebot gemacht, an den Internetauftritt www.adfc.de anzudocken.

Dabei können sie ein Modul wählen, das den eigenen Bedürfnissen entspricht: Sattel oder Pedale. Das Modell Sattel ist für alle ADFC-Gliederungen, die wenig Ressourcen haben, sich um ihren Internetauftritt zu kümmern. Während das Modell Pedale für die Gliederungen ist, die Gestaltung und Funktionalität von adfc.de nutzen, aber mehr Kapazitäten haben, eigene Inhalte zu veröffentlichen.

Diese 100 neuen ADFC-Gliederungswebsites gibt es bereits:

6 Landesverbände

https://bw.adfc.de

https://hamburg.adfc.de

https://bayern.adfc.de

https://mv.adfc.de

https://sh.adfc.de

https://brandenburg.adfc.de

 

35 Kreisverbände

https://vestrecklinghausen.adfc.de

https://rhein-kreis-neuss.adfc.de

https://essen.adfc.de

https://kreis-unna.adfc.de

https://oldenburg.adfc.de

https://neanderland.adfc.de

https://rotenburg.adfc.de

https://minden.adfc.de

https://herne.adfc.de

https://dortmund.adfc.de

https://lippe.adfc.de

https://schweinfurt.adfc.de

https://erlangen.adfc.de

https://bielefeld.adfc.de

https://kreis-aurich.adfc.de

https://braunschweig.adfc.de

https://hamm.adfc.de

https://bochum.adfc.de

https://duisburg.adfc.de

https://hildesheim.adfc.de

https://heinsberg.adfc.de

https://toel-wor.adfc.de

https://duesseldorf.adfc.de

https://bottrop.adfc.de

https://hannover-region.adfc.de

https://freiburg.adfc.de

https://leipzig.adfc.de

https://ob-mh.adfc.de

https://herford.adfc.de

https://rheinberg-oberberg.adfc.de

https://leverkusen.adfc.de

https://friesland.adfc.de

https://bonn-rhein-sieg.adfc.de

https://hameln-pyrmont.adfc.de

https://aachen.adfc.de

 

59 Ortsgruppen und -vereine, Regionalgruppen

https://kaarst.adfc.de

https://velbert.adfc.de

https://wesel-og.adfc.de

https://havixbeck.adfc.de

https://dormagen.adfc.de

https://hilden.adfc.de

https://rheine.adfc.de

https://marl.adfc.de

https://recklinghausen.adfc.de

https://nottuln.adfc.de

https://froendenberg.adfc.de

https://selm.adfc.de

https://holzwickede.adfc.de

https://hamminkeln.adfc.de

https://rommerskirchen.adfc.de

https://juechen.adfc.de

https://castroprauxel.adfc.de

https://dorsten.adfc.de

https://neuss.adfc.de

https://gladbeck.adfc.de

https://halternamsee.adfc.de

https://herten.adfc.de

https://mettmann.adfc.de

https://schwerin.adfc.de

https://borken.adfc.de

https://ratingen.adfc.de

https://werne.adfc.de

https://bocholt-rhede.adfc.de

https://meerbusch.adfc.de

https://iserlohn.adfc.de

https://altenberge.adfc.de 

https://norden.adfc.de

https://dinslaken-voerde.adfc.de

https://itzehoe.adfc.de

https://glienicke.adfc.de

https://panketal.adfc.de

https://hannover-stadt.adfc.de

https://teltow.adfc.de

https://laatzen.adfc.de

https://luedinghausen.adfc.de

https://kleinmachnow.adfc.de

https://stahnsdorf.adfc.de

https://oranienburg.adfc.de 

https://burgwedel.adfc.de

https://strausberg.adfc.de

https://menden-sauerland.adfc.de

https://telgte-ostbevern.adfc.de

https://erkrath.adfc.de

https://cottbus.adfc.de

https://eberswalde.adfc.de

https://grevenbroich.adfc.de

https://langenfeld.adfc.de

https://birkenwerder.adfc.de

https://potsdam.adfc.de

https://marbach.adfc.de

https://tostedt.adfc.de

https://offenburg.adfc.de

https://wachtberg.adfc.de

https://hagen.adfc.de

Weitere Informationen zum gemeinsamen adfc.de-Internetauftritt und den Modellen Sattel und Pedale für ADFC-Gliederungen gibt es im Expertenbereich:

Mehr Infos zur einheitlichen Webpräsenz

 


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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Wo kann ich in Kaarst Fahrradboxen mieten?

    In Kaarst stehen an allen S-Bahn-Haltepunkten abschließbare Miet-Fahrradboxen:

    S28-Haltepunkt Kaarst-Ikea
    S28-Haltepunkt Kaarst-Mitte
    S28-Haltepunkt Kaarster See-Nord
    S28-Haltepunkt Kaarster See-Süd
    S8-Haltepunkt Büttgen-Süd
    S8-Haltepunkt Büttgen-Nord

    Die Jahresmiete beträgt 36,81 €, ermäßigt 24,54 € (gilt für Schüler und Studenten bei Vorlage einer Schul- bzw. Studienbescheinigung)

    Maße der Boxen:
    Die Boxen an allen S28-Haltepunkten haben die Außenmaße:
    H: 1,35m - B: 0,86m - L: 2,00m
     

    Die Boxen am S8-Haltepunkt Büttgen-Nord haben die Außenmaße:
    H: 1,23m - B: 0,93m - L: 1,88m
     

    Die Boxen am S8-Haltepunkt Büttgen-Süd haben die Außenmaße:
    H: 1,10m - B: 0,69m - L: 2,00m

    Interessenten wenden sich an:

    Bettina Königshofen
    Stadt Kaarst
    Verwaltungsdienststelle Büttgen
    Rathausplatz 34
    41564 Kaarst

    Tel.: +49 2131 987 - 807
    E-Mail: bettina.koenigshofen [at] kaarst.de

    Alle Angaben ohne Gewähr.

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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